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Gegründet wurde die Fa. Gustav Kunz 1910 in Fürstenwalde.
Eintrag in 'Die deutsche Werkzeugindustrie' [DWI] (1942)
unter 'Fürstenwalde':
'Kunz, Gebr., Werkzeugfabrik, Alt. Schützenplatz 2, Tel. 906'
Nach dem 2. Weltkrieg siedelte die Firma nach Hannover über.
Anschrift aus einer Patentschrift von 22. 01. 1953: 'Gustav Kunz Werkzeugfabrik, Hannover Döhren,
Hildesheimer Chaussee 175'.
Eine spätere Patentschrift vom 12. 6. 1958 nennt als Fabrikstandort Hannover-Wülfel.
1992 übernahm die
Firma Tresselt-Schlüter GmbH in Grossbreitenbach/Thüringen die Produktion der Kunz-Hobel.
1993 wurde auch das Markenzeichen KUNZ, die vollständige Produktion und der Vertrieb
der gesamten KUNZ- Produktpalette übernommen. Die Firma Tresselt-Schlüter ist damit
der einzige Hersteller von eisernen Hobeln in Deutschland.
In meiner Sammlung:
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| Rauhbank No. 7 |
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| Verstellbarer Schiffhobel |
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| Schabhobel |
Einträge in
"Nachweisung der im Deutschen Reiche gesetzlich geschützten Waarenzeichen
[WAZ]
Eintrag der Wortmarke 'Kunz' im Markenregister am 27.03.1985 unter der Registernummer 1075360.
Abbildungen von Markenzeichen:
![]() "KUNZ" |
![]() Bild 'Diamant mit Strahlenkranz' "KUNZ RECORD" |
![]() "KUNZ RECORD" |
![]() "G K" (auf dem Eisen dieser Rauhbank No. 7) |
keine Patente bekannt
1649717 (22.01.1953) Schlichthobel, insbesondere Haushalthobel
1768360 (12.06.1958) Handgeschützter Schlicht-,
Hirnholz-, Putz-, Doppel- und Haushalthobel