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Die Zeitschrift "Die Werkzeugmaschine" meldet am 30. April 1898:
"Die Ulland'sche Fabrik für Tischlerwerkzeuge in Zwischenahn (Oldenburg)
geht ihrer Vollendung entgegen." [1]
Am 5. Februar 1900 meldet diese Zeitschrift den Eintrag in das Handelsregister [2].
Dieser Eintrag wird am 5. Mai wieder korrigiert:
"Holzwerkzeugfabrik, J. D. Ulland in Zwischenahn bei Westersiede (s. S. 195)
lautet richtig Holzwerkfabrik Johann D. Ulland." [3]
Am 5. August 1901 meldet diesselbe Zeitschrift:
"Holzwerkzeugfabrik Johann D. Ulland in Zwischenahn
abgeändert in: Johann D. Ulland Söhne, Holzwerkzeugfabrik daselbst." [4]
und am 15. August 1901 noch einmal:
"Joh. D. Ulland, Holzwerkzeugfabrik in Zwischenahn i. Oldbg., Gartenstrasse
umgeändert in: Johann D. Ulland Söhne, Holzwerkzeugfabrik daselbst." [5]
Auf einer Rechnung der Firma vom 18. Februar 1920 sind drei Medaillen abgebildet als Auszeichnung auf Gewerbeausstellungen in den Jahren 1888 und 1890 (eine ist nicht lesbar) [6].
[1]
Die Werkzeugmaschine, 30. April 1898, Seite 222
[Google Buchsuche]
[2]
Die Werkzeugmaschine, 5. Februar 1900, Seite 195
[Google Buchsuche]
[3]
Die Werkzeugmaschine, 5. Mai 1900, Seite 337
[Google Buchsuche]
[4]
Die Werkzeugmaschine, 5. August 1901, Seite 490
[Google Buchsuche]
[5]
Die Werkzeugmaschine, 15. August 1901, Seite 524
[Google Buchsuche]
[6]
Historisches Kaufhaus J. H. Büsing Sohn, Abbehausen